Vorschau
ÜBERFRAGT
Lilly Brüning, Jona Xaver Bundschuh, Jonas Diekhaus, Frauke Düvel, Katharina Hanneken, Max Von der Heide, Leona Knaul, Fritzi Wagner
Musik und Kunstschule der Stadt Osnabrück, Rauminstallation, 2026
Projektleitung: Henning Lichtenberg
Die medienkünstlerische Manifestation des Infragestellung der Definitions?acht, der Kanonisierung und ?er Grenzen der Repräsenta?ion ist hier die radikal? Praxis des ?, eine fortlaufen?e Denkbewegu?? Zur ?npassung der Kult??einrichtungen ?ei der?el?iger Utopi? un? kr?tischer Distanz ??? w?lche ? insis??eren wir ?ls ?nc?m???? j?ne selb?str?ferentie??e Nor?ie?ung m???fest?ert?r De?in?t?onsst??tegi?? neo?a?i?kal?sie???d?n ?kkr?ditie?t?? pr??t?s?h? H??dlung?g?woh?h?it?n zy?k?l? Stru?t?r?n pr?ax??l?g?isch?r ?piste??en se?ich?a?gie?en ???jenig?? dec?i?fri?re?den? e?th?lte?e?? ?ei?e??? ?? ??????? ??? ????? ?????? ?? ????????? ????? ????? ???? ??? ?????? ?????? ???? ?? ????????? ???? ??? ????? ???? ??? ??????? ???? ?????? ?????? ??? ????????????? ?????????? ???????????????? ????????????????????? ?????????????
Machen wir die institutionellen Strukturen sichtbar?
Trauen wir uns das?
Was, wenn sie es ablehnen?
Wer besitzt die Definitionsmacht?
Und wer entscheidet?
Wir sind aufgeregt, und Sie?
Die Kunstwerkstatt der Musik und Kunstschule der Stadt Osnabrück ist ein Ort der die Sinneswahrnehmung, Kreativität und Fantasie. Er fördert Menschen, indem er sie mit künstlerischen Prozessen vertraut macht und die Kunst als soziales Netzwerk für alle Kulturen und Generationen versteht.
Pop Up: Take me back home.
Maximilian Gerber
30.04. – 03.05.2026
Vernissage: Donnerstag 30.04. um 19 Uhr
Unter dem Ausstellungstitel „Take me back home.“ präsentiert der Künstler Maximilian Gerber naturinspirierte Skulpturen zum Thema „100 Jahre Grüne Finger in Osnabrück“. Die verwendeten Materialien stammen aus diesen grünen Lebensadern der Stadt und werden durch ihre künstlerische Transformation in neue, überraschende Zusammenhänge verwandelt. Holzskulpturen und Naturfundstücke treten in einen Dialog mit den Besucher*innen und eröffnen neue Perspektiven auf die eigene Wahrnehmung von Natur und Umwelt. Die Installation schafft ein immersives Erlebnis, das die skulptur-galerie in einen sinnlich erfahrbaren Raum verwandelt – einen Ort des Innehaltens, der Begegnung und des Austauschs zwischen Mensch und Natur.
Building Bridges Artist Residency Program
Derby × Osnabrück
08. – 22.05.2026
Vernissage: Donnerstag, 21. Mai 2026, um 19:30 Uhr
Clare Francis-Slater Elis Prostotak Claudia Sweet Ray Gumbley Derby (GB)
Melanie Harder Karl Fröhlich Jasper Tiemeyer Emily Witte Osnabrück (DE)
Building Bridges schafft Raum für internationalen Austausch und neue künstlerische Perspektiven. Das Residency-Programm richtet sich an Kunstschaffende aus dem Bereich der bildenden Kunst und verbindet Kreative über Ländergrenzen hinweg – mit Zeit, Raum und Inspiration für neue Projekte. Im Zentrum steht der künstlerische Dialog zwischen den Partnerstädten Derby und Osnabrück. 2026 findet das Programm bereits zum dritten Mal statt und steht zugleich im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 50 Jahre Städtepartnerschaft.
Ausgewählt von der Artcore Gallery in Derby reisen die Künstler:innen Clare Francis-Slater, Elis Prostotak, Claudia Sweet und Ray Gumbley aus der englischen Partnerstadt nach Osnabrück. Dort entwickeln sie gemeinsam mit den Osnabrücker Künstler:innen Melanie Harder, Jasper Tiemeyer, Emily Witte und Karl Fröhlich eine Ausstellung in der skulptur-galerie Osnabrück.
Building Bridges ist ein Kooperationsprojekt von Artcore (Derby), Hase29 und der skulptur-galerie Osnabrück und wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des Städtepartnerschaftsbüros Osnabrück.
Foto: Hanna Retz
„where the fox lives“
05.06.26–11.07.26
Vrnissage: 05.06.26 um 19:00 Uhr
AnnieLuu Fischer, Beate Freier-Bongaertz, Michael Holtgrewe, Marvin Knopf, Wolfgang Meluhn, Matthias Poltrock, Jörg Spätig, Yasin Wörheide
Der Fuchs lebt ursprünglich in unterirdischen Bauten, die sich meist abseits menschlicher Siedlungen in waldreichen Gebieten befinden.In den vergangenen Jahrzehnten ist jedoch zu beobachten, dass Füchse zunehmend auch urbane und suburbane Räume erschließen und sich damit in die Nähe des Menschen begeben.Trotz dieser Annäherung bleibt ihr eigentlicher Lebensraum für die meisten Menschen verborgen.Begegnungen mit Füchsen erfolgen daher in der Regel punktuell und außerhalb ihres natürlichen Lebensraums.Vereinzelte Begegnungen können Neugier, Faszination, Ehrfurcht oder gar Angst auslösen.
Rund 20 Kilometer nordöstlich von Osnabrück, am Rande des Teutoburger Waldes, befindet sich in Borgholzhausen das Atelierhaus „DaunTown“.In der ehemaligen Daunenfabrik bilden acht Künstlerinnen und Künstler eine Ateliergemeinschaft. Abseits etablierter Ausstellungsinstitutionen entstehen hier kontinuierlich Werke unterschiedlicher künstlerischer Sparten.
Aufmerksames Kunstpublikum entdeckt regelmäßig einzelne Positionen der DaunTown-Künstler:innen in Ausstellungen in und um Osnabrück. Die Ausstellung „where the fox lives“ in der skulptur-galerie Osnabrück ermöglicht erstmals einen Einblick in das Werk aller DaunTown-Künstler:innen.
Die Ausstellung ermöglicht damit nicht nur die Begegnung mit einzelnen künstlerischen Positionen, sondern eröffnet zugleich Einblick in den bislang wenig bekannten Ort ihrer Produktion.




